Medizintechnik

Im Reinraum werden nicht nur pharmazeutische Produkte und sterile Medikamente sowie Wundauflagen und Verbandsmaterial gefertigt, sondern auch Implantate, medizinische Komponenten, Geräte und Baugruppen für Geräte. Diese dürfen durch kleinste Partikel nicht verunreinigt werden.

Reinraumklassen sind nach verschiedenen Normen festgelegt. Für die Halbleitertechnik muss eine Kontamination durch Partikel vermieden werden, was in der ISO 14644-1 und in der ISO 14644-2 genauer definiert ist.

Die Reinraumklassen dürfen nur eine bestimmte Anzahl von Partikeln in einer festgelegten Größe enthalten; gemessen wird je Kubikmeter Luft. Für ISO 1 gelten die strengsten Vorgaben, für ISO 9 im Vergleich dazu lockere Bestimmungen. Der Reinraum wird nach ISO 1 bis 9 klassifiziert.

Der Mensch ist die Hauptursache für viele Partikel und Verschmutzungen. Aus diesem Grund, ist spezielle Reinraumkleidung, vorgeschrieben. Sie ist wiederum der entsprechenden Reinraumklasse anzupassen. Wird im Reinraum gearbeitet, erfolgt der Zugang zusätzlich über Material- und Personalschleusen. Hier sorgen starke Luftströmungen und Filtersysteme dafür, dass die vorhandenen Partikel aufgewirbelt und abgesaugt werden. Dadurch können sie nicht in den Reinraum gelangen.

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